Edward Elgar: La Capricieuse, op. 17

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Wolfgang Birtel

Fingersatz: Ida Bieler

Besetzung: Violine und Klavier

Schiwerigkeit: 4-5

Bestell-Nr.: VLB 168

ISMN: 979-0-001-18879-1

Große sinfonische Werke hat Edward Elgar für orchesterbegleitete Soloinstrumente geschrieben, daneben aber auch Kammermusikalisches und – vor allem für Violine – Gelegenheitswerke: „Salut d’amour“ etwa oder „Chant de nuit“. In diese Reihe gehört auch „La Capricieuse“, entstanden 1891. Der ausgebildete Geiger Elgar – verstand es, ein launisches, ja „zickiges“ Musikstück zu schreiben, das dem Namen „Capricieuse“ alle Ehre macht. Mit der Beliebtheit von „Pomp and circumstance“ kann es die reizvolle Miniatur nicht aufnehmen, doch als Zugabestückchen nach einem anspruchsvollen Vortragsabend kann man sich kaum einen witzigeren Satz vorstellen als dieses virtuose „Zuckerl“.

 

Franz Ries: Perpetuum mobile, op. 34/5

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Ida Bieler

Besetzung: Violine und Klavier

Schiwerigkeit: 4

Bestell-Nr.: VLB 139

ISMN: 979-0-001-16818-2

Franz Ries (1846-1932) ist als Musiker heutzutage fast vergessen: Der Komponist, Violinist und "Königl. Sächs. Hofmusikalienhändler" genoss eine Ausbildung als Geiger am berühmten Pariser Conservatoire. Dann startete der Neffe des Beethoven-Schülers und -Freundes Ferdinand Ries eine glanzvolle Solo-Karriere, die er aber schon bald gesundheitsbedingt beenden musste. Nun galt dem Musikverlegergeschäft seine ganze Aufmerksamkeit, und für seinen Verlag steuerte er gelegentlich auch kleinere Kompositionen bei, "La Capricciosa" oder das neu veröffentlichte "Perpetuum mobile" op. 34. Es ist der fünfte Satz aus seiner 3. Suite für Violine und Orchester (oder Klavier), um 1870 entstanden. Wie ein Wirbelwind fegt das kleine Virtuosenstück vorüber, raubt aber hoffentlich nur dem Publikum, nicht den geigenden Interpreten den Atem!

Pierre Rode: 24 Capricen in Etüdenform

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Ulrich Gröner

Fingersatz: Ida Bieler

Besetzung: Viola

Schiwerigkeit: 4

Bestell-Nr.: ED 20585

ISMN: 979-0-001-15816-9

Capricen für Violine solo haben eine lange Tradition, von Locatelli bis Paganini, von Gaviniès bis Dont reicht die Liste der Sammlungen, in denen komponierende Violinvirtuosen Zeugnisse ihrer virtuosen Violinkunst ablegten. Zu ihnen zählt auch der französische Geiger Pierre Rode (1774-1839), der diese Gattung mit seinen "24 Capricen" in Form einer Etüde für Violine allein bereichert hat. Sie zählen auch heute noch zum unverzichtbaren Repertoire von Violinstudenten und -studentinnen, zumal sie über die rein technische Seite hinaus auch attraktive Musik darstellen. Als Lehrer am berühmten Pariser Conservatoire legte Rode im Übrigen - zusammen mit Pierre Baillot und Rodolphe Kreutzer - die Grundlage für umfassende Violindidaktik und -methodik: Die 24 Capricen sind ein Baustein für dieses musikpädagogische Wirken. Die vorliegende Neuausgabe basiert auf der Pariser Erstausgabe von 1820; sie bietet den originalen Notentext, insbesondere aber zwei Fingersatzvarianten, eine "Normalversion" und eine, die speziell auf kleine Hände ausgerichtet ist. Technische wie musikalische Herausforderung machen die Rode-Capricen stets zu einem reizvollen Studien- und Vortragsobjekt.

Pierre Rode: 24 Capricen in Etüdenform

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Ulrich Gröner

Fingersatz: Ida Bieler

Besetzung: Violine

Schiwerigkeit: 4

Bestell-Nr.: ED 20584

ISMN: 979-0-001-15811-4

Capricen für Violine solo haben eine lange Tradition, von Locatelli bis Paganini, von Gaviniès bis Dont reicht die Liste der Sammlungen, in denen komponierende Violinvirtuosen Zeugnisse ihrer virtuosen Violinkunst ablegten. Zu ihnen zählt auch der französische Geiger Pierre Rode (1774-1839), der diese Gattung mit seinen "24 Capricen" in Form einer Etüde für Violine allein bereichert hat. Sie zählen auch heute noch zum unverzichtbaren Repertoire von Violinstudenten und -studentinnen, zumal sie über die rein technische Seite hinaus auch attraktive Musik darstellen. Als Lehrer am berühmten Pariser Conservatoire legte Rode im Übrigen - zusammen mit Pierre Baillot und Rodolphe Kreutzer - die Grundlage für umfassende Violindidaktik und -methodik: Die 24 Capricen sind ein Baustein für dieses musikpädagogische Wirken. Die vorliegende Neuausgabe basiert auf der Pariser Erstausgabe von 1820; sie bietet den originalen Notentext, insbesondere aber zwei Fingersatzvarianten, eine "Normalversion" und eine, die speziell auf kleine Hände ausgerichtet ist. Technische wie musikalische Herausforderung machen die Rode-Capricen stets zu einem reizvollen Studien- und Vortragsobjekt.

Bedrich Smetana: From my Homeland

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Ida Bieler

Bearbeiter: Hans Sitt

Besetzung: Violine und Klavier

Schiwerigkeit: 3-4

Bestell-Nr.: VLB 138

ISMN: 979-0-001-16817-5

"Im leichteren Styl, mehr zum häuslichen Gebrauch als zum Conzertvortrag bestimmt", beschreibt Bedrich Smetana seine beiden "Duette" für Violine und Klavier Aus der Heimat, geschrieben "in echt nationaler Weise, jedoch mit meinen eigenen Melodieweisen". Es sind zwei expressive, aber auch violinistisch dankbare Sätzchen, die der tschechische Musiker 1880, bereits ertaubt, für einen adeligen Mäzen komponierte. Die vorliegende Neuausgabe stellt neben die Originalversion Smetanas die Bearbeitung des in Prag geborenen Geigers und Violinpädagogen Hans Sitt, der die "Duette" formal verdichtete und spieltechnisch vereinfachte. Ob in Originalversion oder in Bearbeitung: die beiden klangvollen Miniaturen zu spielen lohnt in jedem Fall! Sie sind eine Bereicherung des Violinrepertoires und erweitern den Blick auf den Kammermusiker Bedrich Smetana.

Josef Suk: 4 Stücke, op. 17

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Wolfgang Birtel

Figersatz: Ida Bieler

Besetzung: Violine und Klavier

Schiwerigkeit: 4

Bestell-Nr.: VLB 160

ISMN: 979-0-001-18046-7

Josef Suk (1824–1935) stand ein wenig im Schatten der beiden berühmten tschechischen Komponisten Antonín Dvořák und Bedřích Smetana. Suk war davon besonders betroffen, war doch Dvořák auch sein Schwiegervater, was ihm die künstlerische Emanzipation zusätzlich erschwerte. Doch nach dem Tod Dvořáks gelang es ihm zusehends, eine eigene musikalische Sprache zu finden und seinen Weg als Musiker zu gehen. Josef Suk war zudem – wie sein kürzlich verstorbener gleichnamiger Enkel – Violinist und wirkte insbesondere als zweiter Geiger des 1891 gegründeten „Tschechischen Streichquartetts“. Sicherlich für den eigenen Gebrauch schrieb er die 1900 publizierten „4 Stücke für Violine und Klavier“ op. 17 – eine hochromantische, von böhmischen Tönen gewürzte Musik. Packende, für beide Instrumentalisten dankbare Vortragsstücke.

Karol Szymanowski: Mythes- 3 Poems, op. 30

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Wolfgang Birtel

Figersatz: Ida Bieler

Besetzung: Violine und Klavier

Schiwerigkeit: 4-5

Bestell-Nr.: VLB 174

ISMN: 979-0-001-19104-3

Karol Szymanowski (1882–1932) gilt als einer der wichtigsten polnischen Komponisten nach Chopin. Er erhielt seine prägende musikalische Ausbildung in Warschau, wo er auch lange Jahre lebte und die Direktionspositionen zunächst am Konservatorium, dann an der Musikakademie innehatte. Sein kompositorisches Œuvre ist stilistisch vielfältig: Szymanowski orientierte sich zunächst an Chopin und Skrjabin, studierte dann Richard Strauß, Igor Strawinsky und fand schließlich zu einem Stil, in dem sich impressionistische und expressionistische, teils atonale Momente verbanden. Seine "Mythen" für Violine und Klavier von 1915 fallen in eine Übergangszeit: in die Phase der Abkehr von der deutschen Spätromantik. Es sind ausdrucksstarke Miniaturen voller Klangraffinesse und impressionistischem Zauber, zudem – dank ihres virtuosen Zugriffs – ideale wirkungsvolle Vortragsstücke.

Henri Vieuxtemps: Rondino, op. 32/2

Verlag: Schott Musik

Herausgeber: Ida Bieler

Vorwort: Ida Bieler

Besetzung: Violine und Klavier

Schiwerigkeit: 3-4

Bestell-Nr.: VLB 137

ISMN: 979-0-001-16816-8

Im Zeitalter der reisenden Violinvirtuosen zählte der Belgier Henri Vieuxtemps im 19. Jahrhundert zu den ganz "Großen", neben Paganini, Spohr, Bériot, Wieniawski und anderen. Seine Konzerttourneen führten ihn in die "Neue Welt" und quer durch Europa bis nach Russland, wo er einige Jahre in Petersburg lebte und die Violinklasse am dortigem Konservatorium begründete. Sein bedeutendster Schüler war später - nach seiner Rückkehr in die belgische Heimat - Eugène Ysaÿe. Als Komponist hat er hauptsächlich, wenn auch nicht ausschließlich, für "sein" Instrument, die Violine geschrieben: Konzerte und Kammermusik, insbesondere eingängiges Salonmusik-Repertoire. Dazu zählt auch sein Rondino, ein effektvolles Virtuosenstück mit einem schmachtenden Mittelteil, ein echtes Zugaben-Zuckerl!

© Ida Bieler 2016

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